Das Messer

Helmut Stabe, Jule Claudia Mahn, Torsten Illner

  • Einer der ältesten Kulturgegenstände der Menschheit.
  • Ist sowohl von seiner Funktion, als auch von einer individuellen Ästhetik geprägt.
  • Ist stark von der jeweiligen regionalen Kultur beeinflusst.
ISBN: 978-3-03800-032-7
Einband: Geheftet im Falz
Umfang: 32 Seiten
Format: 10.5 cm x 15 cm
7,50 EUR Vorbestellung!
Erscheint voraussichtlich September 2018

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Was ist ein Erl? Was ist besser: Edelstahl oder Carbonstahl? Warum ist eine Windmühle auf manchen Messern aus Solingen? Warum haben die Bürger in Laguiole ihre Ortsschilder abmontiert? Seit wann sind die meisten Japaner keine Vegetarier mehr? Was ist ein Belgischer Brocken? Warum ist ein richtig scharfes Messer der beste Schutz vor Verletzungen? Was ist das grösste Taschenmesser der Welt? Diese und andere Fragen beantwortet das Messer- Büchlein in den Poesien des Alltags. Hier wird eine Lanze gebrochen für einen der ältesten, schönsten und nützlichsten Gebrauchsgegenstände, die sich der Mensch geschaffen hat. Nahezu jeder benutzt sie täglich, um seine Nahrung zuzubereiten. Messer retten, gut behandeln, friedlich damit umgehen. Das sollten und können wir alle.

Infos zu den Autoren

Helmut Stabe

lernte Buchbinder, studierte »Konzeptkunst Buch«. Als Bleisatz-Hiwi bekam er Lettern in die Hände, seitdem haben ihn die Buchstaben nicht mehr losgelassen.

Jule Claudia Mahn

wollte zunächst Geschichte studieren, entschied sich dann aber für das seltene Studium »Konzeptkunst Buch« an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Heute arbeitet sie als Buchkünstlerin im Leipziger Tapetenwerk und druckt ihre Bücher und Grafiken an grossen, alten Maschinen am liebsten selbst.

Torsten Illner

ist Mediengestalter der erste Stunde, studierte Glaskunst, ist Siebdrucker und baut Tätowiermaschinen.

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