Tiere der Schamanen

Krafttiere, Totem und Tierverbündete

Christian Rätsch, Claudia Müller-Ebeling

  • Was schamanische Vorstellungen den westlichen Menschen heute zu sagen haben.
  • Von zwei grossen, international anerkannten Schamanismus-Experten.
  • Das erste Buch zur Bedeutung der Tiere im Schamanismus.
30,00 EUR
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ISBN: 978-3-03800-524-7
1. Auflage, 2011
Einband: Gebunden
Umfang: 136 Seiten
Gewicht: 576 g
Format: 17.5 cm x 23 cm
Über 100 Farbfotos und Illustrationen

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Tiere beherrschen die Anfänge der Menschheit. Ihr Fleisch, ihr Fell, ihre Sehnen und Knochen ermöglichten unseren prähistorischen Vorfahren zu überleben. Sie zeigten ihnen, welche Pflanzen essbar und welche giftig sind, und lehrten sie die Heilkunst. Tiere spielten auch im Schamanismus eine bedeutende Rolle: Die frühen Schamaninnen und Schamanen vereinten sich in Trance mit Tierverbündeten, um in den Schattenreichen mit bedrohlichen Mächten zu verhandeln, Krankheitsursachen aufzuspüren und zu heilen.Vor dem Hintergrund ihrer jahrzentelangen Erforschung schamanischer Kulturen erhellen die Autoren kenntnisreich und mit einer Fülle an Abbildungen die verschiedenen Facetten der uralten Beziehung zwischen Mensch und Tier aus schamanischer Sicht.

Infos zur Autorin / zum Autor

Christian Rätsch

(2022 verstorben) war Ethnologe und Ethnopharmakologe, Referent und Autor. Jahrzehntelang erforschte er weltweit schamanische Kulturen und ihren Gebrauch psychoaktiver Pflanzen.

Claudia Müller-Ebeling

Kunsthistorikerin und Ethnologin, spezialisiert auf visionäre Kunst, erforscht seit über zwanzig Jahren den Schamanismus in Korea, im Amazonasgebiet und in Nepal und beschäftigt sich mit den elementaren Prinzipien schamanischer Kunst. Internationale Referentin und Ko-Autorin diverser Bücher, unter anderen des Standardwerks »Schamanismus und Tantra in Nepal«.

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