Pfeffer-Lammspiesse auf Gewürzreis

Aus dem Buch «Mein Küchenjahr» von Annemarie Wildeisen

Für 4–5 Personen


Fleisch:
500–600 g Lammrückenfilets
2 Knoblauchzehen
2 Esslöffel drei- oder vierfarbige Pfeffermischung
(schwarzer, weisser, grüner und roter Pfeffer)
2 Esslöffel Tomatenketchup
1 Teelöffel Worcestershiresauce
dünn abgeriebene Schale von 1 Zitrone
2 Esslöffel Öl


Gewürzreis:
200 g Langkorn- oder Parboiled-Reis
Salz
1 kleines Stück frischer Ingwer
1 rote Peperoni
1 Mango
2 Schalotten
40 g Butter
50 g Sultaninen
1 Teelöffel Currypulver
½ Teelöffel Zimtpulver
1 Esslöffel Zitronensaft
Zum Fertigstellen:
Salz
2 Esslöffel Bratbutter

 

1 Die Lammrückenfilets in etwa 1 cm dicke Tranchen schneiden. Auf eine Platte geben.


2 Den Knoblauch schälen und in eine kleine Schüssel pressen. Die Pfefferkörner in einem Mörser mittelfein zerstossen. Zum Knoblauch geben. Ketchup, Worcestershiresauce, Zitronenschale und Öl beifügen und alles gut mischen. Die Lammscheiben damit beidseitig bestreichen. Zugedeckt mindestens 30 Minuten marinieren lassen.


3 Die Lammscheiben waagrecht, das heisst so, dass sie flach liegen, auf 4 Spiesse stecken.


4 Den Reis in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen; je nach Sorte dauert dies 12–15 Minuten. Abschütten, kurz kalt abschrecken und gut abtropfen lassen.


5 Während der Reis kocht, den Ingwer schälen und fein hacken. Die Peperoni halbieren, entkernen und in kleine Würfelchen schneiden. Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Stein schneiden und ebenfalls klein würfeln. Die Schalotten schälen und fein hacken.


6 In einer beschichteten Bratpfanne oder in einem Wok die Butter erhitzen. Schalotten, Ingwer, Sultaninen und Peperoni darin andünsten. Den Reis beifügen und mit Curry, Zimt, Zitronensaft und Salz pikant würzen. Die Mangowürfelchen untermischen und nur noch gut heiss werden lassen.


7 Zum Fertigstellen die Lammspiesse leicht salzen und in einer Bratpfanne in der heissen Bratbutter auf jeder Seite etwa 2 Minuten braten. Auf dem Reis anrichten.

 

Das Rezept stammt aus unserem Buch «Mein Küchenjahr» von Annemarie Wildeisen.

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Foto: Andreas Fahrni